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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.11.5 (http://www.squarespace.com/) on Sat, 31 Jul 2010 01:53:44 GMT--><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><title>Barbara Dieth-Rindisbacher</title><subtitle>Barbara Dieth-Rindisbacher</subtitle><id>http://www.michellebird.ch/barbara-dieth-rindisbacher/</id><link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.michellebird.ch/barbara-dieth-rindisbacher/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.michellebird.ch/barbara-dieth-rindisbacher/atom.xml"/><updated>2009-03-14T16:27:59Z</updated><generator uri="http://www.squarespace.com/" version="Squarespace Site Server v5.11.5 (http://www.squarespace.com/)">Squarespace</generator><entry><title>Kunsthistorikerin Barbara Dieth über Michelle Bird</title><id>http://www.michellebird.ch/barbara-dieth-rindisbacher/2009/3/14/kunsthistorikerin-barbara-dieth-uber-michelle-bird.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.michellebird.ch/barbara-dieth-rindisbacher/2009/3/14/kunsthistorikerin-barbara-dieth-uber-michelle-bird.html"/><author><name>Michelle Bird</name></author><published>2009-03-14T14:45:37Z</published><updated>2009-03-14T14:45:37Z</updated><content type="html" xml:lang="en-US"><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon seit fr&uuml;her Kindheit bestimmen Farben Michelle Birds Leben: gl&uuml;hendrote Lava, schwarzer Sand,&nbsp;tiefblauer Himmel, t&uuml;rkisblaues Meer auf Hawaii, wo sie 1965 das Licht der Welt erblickt. Sp&auml;ter dann in&nbsp;Kalifornien erlebt sie das ged&auml;mpfte Rot der Redwoods, das blasse Gelb des Steppengrases, das kalte Blau&nbsp;und die weisse Gischt des Atlantiks, die warmen Braunt&ouml;ne der Sierra und den mystischen Nebel, der jeweils&nbsp;von der Bucht San Franciscos ins Landesinnere wandert. Die sonnengetr&auml;nkten Orte, an denen Michelle&nbsp;aufgewachsen ist, haben sicherlich massgeblich ihre positive Lebensenergie sowie ihr mitreissendes&nbsp;Temperament gepr&auml;gt. Ihre Gem&auml;lde leuchten, einem Feuerwerk gleich, in allen nur erdenklichen Farben. Es&nbsp;entfaltet sich ein Fest der Sinne und niemand bleibt von der Wirkung dieser Farblandschaften unber&uuml;hrt. Die&nbsp;Kompositionen bekommen durch den pastosen Farbauftrag eine plastische tektonische Wirkung. Bei&nbsp;intensiverer Betrachtung &uuml;ben diese Farbenexplosionen gar eine Sogwirkung aus. Spannung innerhalb der&nbsp;Kompositon entsteht durch gekonntes nebeneinandersetzen von hellen zu dunklen T&ouml;nen, von Elementaroder&nbsp;Komplement&auml;rfarben. Die Gem&auml;lde wirken abstrakt, doch scheinen bei l&auml;ngerem Hinsehen Figuren auf;&nbsp;ist dies Zufall oder Absicht? Bildtitel wie &bdquo;&Uuml;berschw&auml;nglichkeit&ldquo;, &bdquo;Aufbrausen&ldquo; oder &bdquo;&Auml;ther&ldquo; deuten&nbsp;daraufhin, dass beim Schaffensprozess Befindlichkeiten und Bewusstseinszust&auml;nde eine wichtig Rolle&nbsp;spielen. Sie gehe jeweils ohne fixe Vorstellungen an eine leere Leinwand heran und beginne zu einem&nbsp;bestimmten Thema assoziativ zu malen, erl&auml;utert die K&uuml;nstlerin. Konzentration und totale Hingabe, die in&nbsp;einen meditativen Zustand f&uuml;hren k&ouml;nnen, sind bei Michelle Birds k&uuml;nstlerischer Arbeit zentrale Elemente.&nbsp;Auch Musik ist ihr f&ouml;rderlich, um in den kreativen Fluss zu gelangen. Wichtige Impulse hat die K&uuml;nstlerin&nbsp;w&auml;hrend ihres Studiums an der Rietveld Kunstakademie in Amsterdam durch ihren Mentor, den bekannten&nbsp;K&uuml;nstler Anton Martineau erhalten. Stilelemente der "Volkskunst sowie kindlich-naive Techniken verbanden&nbsp;sich in ihren Werken mit abstrakt-figurativen Farb- und Formgebungen. Ebenso zeichnen sich Michelle Birds&nbsp;Gem&auml;lde durch abstrakt-expressive Merkmale mit Schwerpunkt auf der Farbkompositon aus, wobei das&nbsp;figurative Element weniger eine Rolle spielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Werke von Michelle Bird sind in privaten wie &ouml;ffentlichen Kunstsammlungen in den USA, den&nbsp;Niederlanden sowie bei der AXA Versicherungsgesellschaft und der SEC Communications vertreten.&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2004 lebt und arbeitet Michelle Bird in Winterthur. In Amsterdam, wo sie l&auml;ngere Zeit verbrachte, war&nbsp;die Kunst Teil des Lebens und keine elit&auml;re, unnahbare Angelegenheit wie hierzulande. 2007 ruft sie deshalb&nbsp;in Winterthur, ihrer neuen Heimatstadt, die &bdquo;Open Doors&ldquo;, ein Wochenende, an dem die Winterthurer&nbsp;K&uuml;nstler ihre Ateliers zum freien Besuch &ouml;ffnen, ins Leben. 2008 publiziert sie begleitend dazu das MAP&nbsp;Magazine. Dies ist ein F&uuml;hrer, der die Vielfalt des Kunstschaffens in dieser Stadt aufzeigen und interessierte&nbsp;Kreise zu den Brutst&auml;tten des kreativen Arbeitens lotsen soll. Eine Website tr&auml;gt ausserdem dazu bei, die&nbsp;K&uuml;nstler in Sachen Marketing zu unterst&uuml;tzen und sie zur gegenseitigen Vernetzung zu animieren</p>
<p style="text-align: justify;">Das Motto&bdquo;Yes, we can!&ldquo; zieht sich sowohl durch Michelle Birds k&uuml;nstlerisches Schaffen wie auch durch ihrganzes Sein und ihre Aktivit&auml;ten zum Wohl der Kunst.</p>
<p style="text-align: justify;">Barbara Dieth<br />Kunsthistorikerin</p>]]></content></entry></feed>